Fühlst du dich auch manchmal erschlagen, wenn du „Scrum“, „Kanban“ oder „Sprints“ hören? Klingt das alles nach chaotischem Start-up und bunten Zetteln, aber unmöglich für Dein Amt oder Deinen Verein?

Ich verstehe das. Als Prozessbegleiterin im Öffentlichen Dienst und als Gründerin eines gemeinnützigen Vereins & einer Schule höre ich oft den Satz: „Bei uns geht das nicht, wir haben Gesetze/Hierarchien/keine Zeit!“

Hier ist die gute Nachricht: Das ist ein Mythos.

Agile Methoden sind kein Dogma, sondern ein Werkzeugkasten. Es geht nicht darum, die gesamte Organisation auf den Kopf zu stellen. Es geht darum, Transparenz zu schaffen, Bürokratie abzubauen und endlich ins Machen zu kommen. Schritt für Schritt.

Der größte Mythos: Agil = Chaos vs. Hierarchie

In vielen Köpfen bedeutet „agil“ Kontrollverlust. Das Gegenteil ist der Fall. Agilität (richtig angewendet) ist radikale Transparenz und klare Verantwortung und tatsächlich auch viele Regeln ;). Die Hierarchie wird nicht abgeschafft, sie wird entlastet. Sie schafft „Leitplanken“, innerhalb derer Teams selbstorganisiert arbeiten dürfen.

Zwei agile Methoden, die Sie morgen im Team nutzen können

1. Das Kanban-Board (Der „Transparenz-Macher“)

2. Die Retrospektive (Die „Besser-Werden-Maschine“)

Also: einfach starten 🙂

Du willst einen Implusworkshop zum Thema Agilität buchen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert